Cottbus-Branitz


DIE BIBLIOTHEK DES FÜRSTEN PÜCKLER


von Bernd-Ingo Friedrich

In einem Brief aus dem Jahre 1817 beschreibt der junge Graf Pückler-Muskau, Besitzer der Standesherrschaft seit 1811, seiner Braut Lucie, wie er seine Tage in Muskau verbrachte:
„(...) um 12 Uhr das kalte Frühstück mit englischem Zubehör, Reiten, Fahren, und im Park die Arbeiten in Augenschein nehmen bis 7 Uhr, Toilette bis ½ 8 Uhr, gegen 8 Uhr das Diner, dann Unterhaltung und Thee bis 12, wo ich regelmäßig zu Bett gehe, und um 10 früh wieder aufstehe. Sind Geschäfte, so werden sie zwischen Frühstück und Diner alle abgethan.“ *1
Er hatte also sehr viel Zeit zum Lesen, und es fehlte ihm auch nicht an Büchern. Seine umfangreiche Lektüre verdankte er der Vereinigung zweier Familienbibliotheken im Jahre 1784, als Graf Hermann von Callenberg in Muskau seine Tochter Clementine mit dem Grafen Ludwig von Pückler aus Branitz verheiratete. Die von ihm und seinem Vater Alexander von Callenberg im Geiste der Aufklärung zusammen getragene Sammlung bildete den eigentlichen Grundstock der Pücklerschen Bibliothek.
Die Schilderung der Callenbergschen Bibliothek, nimmt in Johann Bernoullis „Sammlung kurzer Reisebeschreibungen und anderer zur Erweiterung der Länder- und Menschenkenntnis dienender Nachrichten“ aus dem Jahre 1784 mehrere Seiten ein. Darin heißt es unter anderem: „Diese sehr ansehnliche Schloßbibliothek stehet in einem großen und schönen gewölbten Saale in eichenen Repositorien: nicht nur die Wände und die Zwischenräume unter den hohen Fenstern sind mit Büchern besetzt; sondern nach der Länge des Saales sind auch zwey freystehende doppelte Repositorien angefüllt, und dem ohnerachtet sind bereits eine große Menge Bücher vorhanden, die auf Anstalt zu mehrerem Raum warten (...).
Die Hauptanlage dieser wichtigen Sammlung rühret von dem Herrn Vater des jetzigen Herrn Grafen her, indem jener insonderheit bey Gelegenheit der Versteigerung der Wassenaarschen Bibliothek in Holland, seine schon vorräthige Sammlung ausserordentlich vermehrte: einen jährlichen starken Zuwachs erhält sie aber auch durch den gegenwärtigen Besitzer: an welchem unter andern hiebey zu loben ist, daß er den deutschen guten Schriftstellern die Aufnahme in seine Bibliothek nicht versagt.
Es sind 4 Catalogen von dieser Bibliothek vorhanden (...). Der 4te Katalog ist 1763 angefertigt, und der einzige der bis gegen die jetzige Zeit fortgesetzt worden. Er ist in 4 Theile eingetheilet, jeder nach alphabetischer Ordnung der Namen der Verfasser, jedoch Folianten, Quart-, Oktav- und Duodezbände von einander abgesondert. Der erste Theil enthält die Französischen Bücher; der zweyte, die Italienischen und Spanischen; der dritte, die Lateinischen, Griechischen und Hebräischen; der vierte, die Deutschen, Niederländischen und Englischen Bücher.“




Park und Schloss Branitz

Als besonders umfangreich nennt Bernoulli die Abteilungen Historici und Jura, beschreibt einige Zimelien der Schloßbibliothek, wie „Les 4 Livres de Froissart Chronique de France“ in 2 Foliobänden, die 263 Pergamentblätter mit über 200 Miniaturmalereien enthalten, einige Bibeln vor 1500 und eine 1584 in Wittenberg gedruckte „Windische Bibel”(vermutlich sollte es „wendisch“ heißen), 23 Foliobände „Corpus histor. Byzantinae” und erwähnt sichtlich beeindruckt auch, daß sie sehr viele Nachschlagewerke enthält, darunter die „Pariser Encyclopédie“. Zum Umfang der Bibliothek hält er fest, daß „(...) die Anzahl der Bände, zehntausend wohl nicht übersteiget (...)“. *2
Unter dem ersten Grafen Pückler auf Muskau, dem Vater des 1822 gefürsteten Gärtners und Schriftstellers Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau, wurde die Bibliothek zum herrschaftlichen Stiefkind. Vater Pückler, von dem überhaupt nur wenig Sympathisches berichtet wird, kümmerte sich wenig um die Bibliothek und erwarb offenbar kaum neue Bücher. Andreas Tamm, der als Hofmeister und Erzieher für den damals fünfjährigen Hermann nach Muskau kam, beklagte sich über große Unordnung in den Archiven.*3
Doch die Bibliothek blieb ein wesentlicher Bestandteil des geselligen Verkehrs und des geistigen Lebens in der Pücklerschen Miniatur-Residenz *4. Leopold Schefer, der spätere Bestsellerautor und Generalbevollmächtigte Hermann von Pücklers während dessen erster Englandreise, konnte sie ebenso selbstverständlich nutzen wie z. B. Heinrich Laube, dessen Literaturgeschichte sicherlich nicht ohne sie entstanden wäre. Heinrich Laube hat sie der Fürstin Lucie von Pückler–Muskau *5 gewidmet, die es dem 1837 als Demagogen zu Festungshaft Verurteilten ermöglichte, die Strafe in der von alters her als Veste geltenden Muskauer Schloßanlage zu verbüßen. Wie man seinen „Erinnerungen“ entnehmen kann, hat der solcher Art begünstigte Laube seiner Haft zeitlebens gern gedacht; er hat Muskau nachher noch oft besucht und mit den Pücklers korrespondiert *6.
Als der Fürst 1845 Branitz bezog, mußten auch die Bücher umziehen. Die Muskauer Parkanlagen und andere kostspielige Liebhabereien hatten seine Finanzen zerrüttet, so daß er gezwungen war, seine Standesherrschaft aufzugeben. Nach dem Verkauf von Muskau und erstem Herrichten des neuen Domizils begann man 1850 mit dem Transport der Bücher aus Muskau und mit den Bauarbeiten an der Bibliothek, die bis etwa 1862 dauerten. Im Dezember 1861 vermerkte der Fürst in seinem Tagebuch: „Das neue Zimmer und die Bibliothek werden sehr hübsch und sind bald ganz fertig, bis auf die Ordnung der Bücher, kein uninteressantes, aber sehr ermüdendes Geschäft für mich, selbst mit Hülfe.“ *7 Sie wurde ausgestattet mit einem farbigen Fenster und den Schränken, die als originalgetreue Nachbauten heute wieder zu sehen sind. Allerdings konnte sie nicht alle Bücher fassen, so daß die Bücher schließlich auch Räume im Cavalierhaus und im Gutshof besiedelten.*8
Bei dem erwähnten Zimmer handelt es sich um das angrenzende Schlaf- und Schreibzimmer, in dem sich übrigens auch ein zauberhaftes Gemälde von Georg Melchior Kraus mit der Callenbergschen Familie von 1775 befindet, und auch für dieses plante der Fürst den Einbau von Repositorien um die Tür zum Nebenraum herum, dem Wasch- und Ankleidezimmer. Zusammen mit all den praktischen Kleinmöbeln zum Ablegen und Hin- und Hertragen der Bücher hätte dem Fürsten damit im Schloß ein hübsches, kleines, nur ihm und den Büchern gehörendes Refugium zum ungestörten Arbeiten gehört. Bemerkenswert in dem Zimmer ist auch ein Stehschreibpult aus Mahagoni, hergestellt um1820 in Berlin. Durch eine Schublade im Mittelteil ganz unten konnte der Schreiber 12 cm erhöht stehen, was außer warmen Füßen und einem Raumgewinn von ½ m 3 in den benachbarten Seitenteilen den hübschen und von dem eitlen Fürsten vielleicht gewollten Nebeneffekt hatte, daß, wer den Schreibtisch sah, dessen Besitzer für einen Riesen halten mußte.


Historische Teilansicht der Bibliothek Schloß Branitz um 1900
Prospekt der Firma Prelop, vorm. Günter Schibilsky, Bad Muskau 2000


Das Dritte Reich überstand die Bibliothek unbeschadet, doch mit dem Einmarsch der sowjetischen Truppen 1945 und der Enteignung der Familie Pückler wendete sich auch ihr Schicksal sehr zum Bösen. Im Stadtarchiv Cottbus aufbewahrte Akten belegen, daß die Bibliothek in den darauf folgenden Jahren wiederholt zum Ziel systematischer Plünderungen durch die Besatzer, aber auch durch andere Interessenten wurde. Und so ist innerhalb weniger Jahre der größte Teil der Bücher einer über Jahrhunderte gewachsenen, stattlichen Bibliothek verschollen. Die meisten davon lagern heute zusammen mit Beständen aus anderen Schloß- und Gutsbibliotheken in Rußland, und ihre Rückkehr ist ungewiß, wohl eher fraglich. Einige Bücherkisten, die mit unbekanntem Ziel abtransportiert wurden, sind nicht mehr auffindbar. Nur ein geringer Teil der Bücher verblieb den Sammlungen im Schloß, das zunächst zum Städtischen Museum, 1961 zum Bezirksmuseum Cottbus und nach 1990 in eine kommunale Stiftung umgewandelt wurde. *9
Etwa 3.200 Bücher wurden nach Potsdam ausgelagert und sind 1994 zurück gekehrt. Die gesamte Inneneinrichtung ging verloren bis auf einen Eckschrank. Ihn sowie alte Fotografien nahm die Muskauer Firma Schibilsky zum Vorbild, als sie die Repositorien mit Unterstützung der Mitarbeiter der kommunalen Stiftung Fürst Pückler Museum – Park und Schloß Branitz und nach deren Angaben originalgetreu nachbaute. Daß die Rekonstruktion gelungen ist, belegen Vergleiche historischer Aufnahmen mit dem heutigen Zustand.
Zur Zeit gibt es in der Bibliothek leider noch leere Regale Von den ursprünglich ca.10.000 Bänden hofft man jedoch ca. 5.000 wieder zusammen bringen zu können, davon sind 1.400 Titel in 3.200 Bänden, es sind die ehemals nach Potsdam verbrachten, bereits wieder vorhanden. Was von den alten Beständen noch existiert, ist schwer feststellbar, denn die Kataloge der Callenbergs, von den späteren Besitzern wurden keine mehr angefertigt, scheinen verloren gegangen oder vorsätzlich vernichtet worden zu sein. Man kann aber getrost annehmen, daß die kostbarsten Stücke zielsicher beiseite geschafft wurden.
So wurde unlängst von einem New Yorcker Antiquariat für 8.500 $ eine dem Fürsten Pückler von Alexander von Humboldt persönlich gewidmete Erstausgabe seines „Kosmos - Entwurf einer physischen Weltbeschreibung“ angeboten.
Unter den heimgekehrten Büchern sind 2.400 Bände aus dem 17.und 18. Jahrhundert und etwa 800 von Pückler erworbene aus dem 19.Jahrhundert. Etwa drei Viertel des heutigen Bestandes sind Ganzlederbände in französischer Bindung, überwiegend aus der Callenberg-Zeit, bei den übrigen handelt es sich um Pergamentbände in deutscher Bindung, circa 300 Folianten ebenfalls aus der Zeit der Callenberger, und andere.
Ein Zufallsfund, der bei Bauarbeiten in diesem Jahre gemacht wurde, läßt ein wenig auf weitere Entdeckungen hoffen. In der Dachschräge eines Wirtschaftsgebäudes wurde die „Preußische Krönungs- Geschichte / Oder Verlauf der Zeremonien / etc.“, das sogenannte Krönungs-Diarium Friedrichs I. in der dritten, auf 100 Exemplare limitierten Auflage von 1712 gefunden. Max von Boehn hat es in seiner Kulturgeschichte „Deutschland im 18. Jahrhundert“ beschrieben und zum Teil abgebildet. Das Prachtwerk in Folio wurde 1702 bei Liebpert in Berlin erstmalig aufgelegt und dokumentiert anhand von Arbeiten des Augsburger Kupferstechers Johann Georg Wolfgang die Krönung des preußischen Kurfürsten zum König in Preußen 1701 in Königsberg. In der wieder gefundenen Ausgabe sind die einzelnen Stiche herausgetrennt und wahrscheinlich vom Fürsten Pückler selbst zu einem fast neun Meter langen Leporello zusammen geklebt worden. *10
Religiöse Werke vom Anfang des 18.Jahrhunderts, darunter Luthers von Martin Walch in den Jahren 1742 bis 1750 herausgegebenen „Sämtliche Schriften“, Atlanten, die „Einführung zur teutschen Stats- Kunst“ von Rautner, erschienen 1672 bei Hoffmanns in Nürnberg und das Krönungs-Diarium Friedrichs I. sind einige Werke der Sammlung, die man beim gegenwärtigen Stand der Aufarbeitung als herausragend bezeichnen kann. Von der bei Bernoulli genannten „Pariser Encyclopédie“ gibt es offenbar nur noch die Bände 2,4,5,6 und 17. Die mittelalterliche Handschrift ist nicht mehr vorhanden.
Viele der Bibliothek vom Fürsten Pückler hinzugefügte Bücher sind Widmungsexemplare der Autoren, denn er kannte seine „Kolleginnen und Kollegen“, korrespondierte mit vielen und war mit einigen auch befreundet. Ida Hahn-Hahn, Eugenie Marlitt, Carl Weisflog und Leopold Schefer gehörten dazu, um nur einige der weniger bekannten zu nennen, Karl Gutzkow, Heinrich Heine und Heinrich Laube, E.T.A. Hoffmann, der Ökonom Friedrich List und viele andere. Er kannte natürlich auch Jean Anthelme Brillat-Savarin, den Verfasser der „Physiologie du gout“ und besaß davon die 1848 bei Gonet in Paris erschienene Ausgabe mit den Illustrationen von Bertall, die in der 1983 bei Rütten & Loening als „Physiologie des Geschmacks“ erschienenen deutschen Ausgabe in der von Carl Vogt 1865 besorgten Übersetzung enthalten sind. Er kannte auch Eugen von Vaerst, den Redakteur der „Breslauer Zeitung“, der den Begriff der Gastrosophie prägte und somit der von Brillat-Savarin begründeten Literaturgattung erst ihren Namen gab, und der unter dem Pseudonym Chevalier de Lelly das „Handbuch für angehende Verschwender“ veröffentlichte.
Und so erscheint es denn nur folgerichtig, daß zu den Kostbarkeiten der Bibliothek auch fünf Tafelbücher gehören, die von 1854 bis 1870 von den beiden Vertrauten des Fürsten, Wilhelm Heinrich ( Billy ) Masser und Albert Bidault, nahezu lückenlos täglich geführt wurden. Sie verzeichnen akribisch die Speisenfolgen und Gäste der erlesenen Branitzer Diners und gelegentlich auch persönliche Befindlichkeiten des Hausherrn.
Die Erschließung der Bestände der Callenberg-Pückler-Bibliothek dauert an und wird die Pücklerforschung sicher noch bereichern. Vielleicht kann mit ihrer Hilfe demnächst ein weiteres der Geheimnisse gelüftet werden, mit denen sich der Fürst so gern umgab. Sollte sich nämlich herausstellen, daß sich in der Bibliothek in der einen oder anderen Ausgabe *11 auch Meta Klopstocks „Hinterlaßne Schriften von Margareta Klopstock“ befanden, zuerst erschienen 1759 bei Bohn in Hamburg, so könnte sich jenes Buch als der Schlüssel zum Pseudonym Pücklers und dem Titel seines literarischen Erstlings erweisen. Denn so, wie dieser bereits einige seiner Zeitgenossen zu Adaptionen des Buchtitels anregte, wie beispielsweise Cäcilia Zeller, geborene von Ölsner aus Quedlinburg, die sich mit ihrem Gedichtband „Aus den Papieren einer Verborgenen“ daran anlehnte *12, so könnten Meta Klopstocks „Briefe von Verstorbnen an Lebendige“, enthalten in dem genannten Werk, den Schriftsteller Pückler inspiriert haben, seine Reisebriefe aus England unter dem Titel „Briefe eines Verstorbenen“ heraus zu geben. Natürlich könnte er Klopstock auch gelesen, ohne ihn besessen zu haben, doch da eine Bibliothek jener Zeit ohne Klopstock nicht gut denkbar ist, so wird wohl auch diese den ihren gehabt haben – w.z.b.wäre.

Ich bedanke mich bei Herrn Christian Friedrich, Cottbus, für seine hilfreichen Hinweise.


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1 Hermann Fürst von Pückler – Muskau, Briefwechsel und Tagebücher, 9 Bände, ( nachfolgend BT )
Hrsg. von Ludmilla Assing – Grimelli, Neu verlegt bei Herbert Lang, Bern 1971; Band 4, S. 223

2 Johann Bernoulli, Sammlung kurzer Reisebeschreibungen, Jahrgang 1784, Vierzehnter Band,
Buchhandlung der Gelehrten, Leipzig 1784; S. 377ff

3 Johann Andreas Tamm, Brief an Karl Gottlob Anton vom 17.April 1794
Archiv der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften V B. 236

4 Leopold Schefer, Laienbrevier, 12. Auflage, mit einer biographischen Skizze von W.v. Lüdemann
Verlag von Veit & Comp., Leipzig 1859

5 Heinrich Laube, Geschichte der deutschen Literatur,
Hallberger'sche Verlagshandlung, Stuttgart 1840, Band 4

6 ders., Gesammelte Werke in 50 Bänden, Hrsg. von Heinrich Hubert Houben,
Max Hesse, Leipzig 1908f; Band 40

7 Pückler - Muskau, BT, Band 9, S. 336

8 Vgl. Siegfried Kohlschmidt, Der Fürst und sein Geheimsekretär. Spurensuche
im Briefwechsel zwischen Fürst Pückler und Wilhelm Heinrich Masser.; in:
edition branitz 4, Cottbus 1999, S. 189ff.

9 Christian Friedrich, Schicksale und Schätze der Pücklerbibliothek, Typoskript, Branitz 1999

10 siehe auch: Klaus Trende
- Die Pückler-Bibliothek kehrt zurück, in: „Lausitzer Rundschau“ vom 22. Juni1994
- Cavaliere und Frauenzimmer in Kupfer, in: „Lausitzer Rundschau“ vom 7. März 2003

11 Meta Klopstock, Hinterlaßne Schriften von Margareta Klopstock,
Hrsg. Friedrich Gottlieb Klopstock, J.C. Bohn, Hamburg 1759; auch in Klopstock - Werkausgaben

12 G. Brugier, Geschichte der deutschen Nationalliteratur, Herdersche Verlagshandlung,
Freiburg im Breisgau 1898